EDITIONENDOWNLOAD
4. Ausgabe vom 10.08.2008
Evangelienabgleich Evolution Gebet des Herrn Geist Gott der Herr
Genesis Gottesbeweis Gottes Elite Gottes Mystik Hawking Stephen
Himmelfahrt Hiob Jesusinterviews Johannes der Täufer Judasevangelium
Reinkarnation Religion Satan Die Seele Thomasevangelium Universum
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Gesamtpaket
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Wer früher oder später mal auf die eine oder andere Edition zurückgreifen möchte, oder auch nicht permanent online sein will, der kann sich hier mit nur einem einzigen Download des Gesamtpakets alle derzeit im Internet verfügbaren Editionen beschaffen, bzw. alle nachstehenden einzelnen Editionen. Das Paket ist nun so gestaltet, dass nach dem Entpacken eine Überdatei mit sämtlichen Unterdateien sowie einer Startseite zu sehen ist. Auf der Startseite finden sich wie oben die gleiche Alphabetische Übersicht mit den Links zu jeder Edition, so dass man also von dort aus - bzw. über die Index-Seite - bequem zu jeder Edition hin und her navigieren kann.
Aufgrund von Server-Beschränkungen für die Dateigröße wurde das Paket auf einem speziellen Download-Server platziert. Auch ist kein Direktlink möglich. Die nachstehende Link-Adresse deswegen einfach kopieren und in die Adresszeile des Browsers einfügen. Nach der Eingabe kommt man auf die entsprechende Seite des Zshare-Servers, wo man die Download-Schaltfläche anklicken muss.
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NACHFOLGEND ALLE EDITIONEN EINZELN
Agnus Dei
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Agnus dei - zu deutsch: das Lamm Gottes; das Lamm Gottes - lateinisch: agnus dei. Eine umfassende Erklärung der apokalyptischen Zentralfigur aus erster Hand. Das Lamm ist in der Johannes-Offenbarung die Symbolfigur, die Gott darstellt in seiner zeitlichen Eigenschaft als sich selbst und das Universum vollendender Herr. Als das Universum in Person kann sich der Herr innerhalb seines Universums nur durch eine radikale Selbstopferung vollenden. Erst der erfolgreiche Abschluss macht ihn durch eine Umkehrung der Wirklichkeit zu Gott den Herrn auf Ewigkeit und König der Menschheit.
Allmacht
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Eine Abhandlung über die Allmacht sowie den Allmächtigen. Was ist die Allmacht, und wer ist der Allmächtige? Das sind Fragen, die so scheint es, weit über unseren geistigen Horizont hinausgehen. Doch ist der biblische HERR, der allmächtige Gott, ein Mensch, so dass von daher, wenn wir einmal seinen persönlichen Werdegang verfolgen, ein Verständnis von Allmacht möglich wird. Der Grund von Allmacht sind geistseelische Selbstopferungen, welche aus urgegebener geistseelischer Eindimensionalität schließlich Vierdimensionalität werden lassen. Die Vierdimensionalität entspricht der Einsteinschen Raumzeit, und damit dem Universum von Anfang bis Ende. Wer so in seiner Person das All verkörpert, der hat damit automatisch auch sämtliche das All betreffende Verfügungsgewalt.
Anfang und Ende
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Anfang und Ende von Zeit und Welt - Ein Aufsatz über den Kreis des Seins in der Bibel und bei den Evangelisten. In der Johannesoffenbarung 22,13 heißt es kurz vor deren Schluss: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Der das spricht gibt damit zu verstehen, dass er sich in einem Nullpunkt befindet. Denn "Erster" und "Letzter" zu sein, das sind naturgemäß Zeitaussagen. Und die Zeit ist ja bekanntlich durch pausenlose Bewegung und Veränderung bzw. Umformung gekennzeichnet. Der Erste wandelt sich folglich in einem zeitlichen Prozess zu eben dem Letzten, so dass damit ein Kreislauf angezeigt wird, wo das Ende auf den Anfang trifft, oder Anfang und Ende in eins fallen.
Apokalypse
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Bei der Apokalypse handelt es sich um die göttliche Offenbarung, welche dem Hellseher Johannes einst auf der Insel Patmos widerfuhr. Die Offenbarung bildet das letzte Buch der Bibel. In seiner Vision erlebte der antike Johannes das Weltgeschehen aus einer übernatürlichen Sicht und auf das wesentlichste konzentriert. Denn indem der HERR in der Zeitwelt infolge eines hier stattfindenden Weltkreislaufs als überzeitlicher Exekutor transzendent verborgen sein muss, bedarf es seiner Übersetzung in den Geist eines medial begabten Menschen. Da die Ursachen der Welt sehr abstrakt und sehr komplex sowie auch ohne ausreichende wissenschaftliche Vorkenntnisse nicht zu verstehen und begreifen sind, werden Johannes die Ursachen und Zusammenhänge des Daseins in einer rechhaltigen Bildersprache vermittelt. Die kann allerdings nur richtig erfassen, wer sich in seinem Leben dazu die Schlüssel erarbeitet. Auch das ist in der Apokalypse gleich zu Beginn mit den Überwindungsverheißungen thematisiert.
Der Apostel Paulus
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Der Apostel Paulus war der berufene Sendbote Christi und Bekehrer der Heiden - Neben Petrus ist Paulus die fundamentalste Figur im Christentum - Der Apostel verhalf dem Christlichen Glauben zur Weltreligion - Im Neuen Testament sind die ältesten Texte die Briefe des Apostel Paulus - Der erste Teil des Aufsatzes behandelt sein Profil, das heißt sein Leben und Wirken. Der zweite Teil befasst sich mit dem von ihm falsch verstandenen und gepredigten Auferstehungsglauben, den Jesus vorweg schon als sehr irrig bezeichnet hatte.
Die aramäische Sprache
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Eine kurze Abhandlung über die Muttersprache Jesu Christi, welche das Aramäische und nicht etwa das Hebräische gewesen war. Auch gegenwärtig wird noch in wenigen entlegenen kleinen Gegenden Nordsyriens die aramäische Sprache gesprochen. Doch ist sie in zunehmenden Maße vom Aussterben bedroht, weil die so genannten Aramäer von intoleranten Muslimen aus ihren angestammten Heimatgebieten durch beständige Verfolgung und Diskriminierung vergrault werden.
Die Auferstehung Jesu
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Ein Überblick - Die Auferstehung des Jesus von Nazareth als historisch gesichertes und einzigartiges Weltereignis - Folgende Themen werden behandelt: 1. Die Geschichtsschreibung, das heißt wie sich Forschung und Wissenschaft zu den Texten stellen. Dann 2. Die Schriftstellerische Reife, das heißt wie die Autoren der Texte zu bewerten sind. Dann 3. Die Dokumentation, das heißt eine Bezugnahme auf die Beweislage. Dann 4. Die Auferstehung als solche, das heißt wie sie nach heutigen Maßstäben zu verstehen und beurteilen ist. Dann 5. Jesu Totenerweckungen, das heißt wie die Erweckungen im Auferstehungsgeschehen einzuordnen sind. Dann 6. Ein abschließendes Fazit.
Biblium - Buch der letzten Zeit
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Über Bibel und Evangelium - Mit dieser Schrift öffnet sich die Welt der tiefsten Geheimnisse, in welches das Dasein seit Anbeginn gehüllt ist. Der Untertitel des Buches lautet: Die Offenlegung der Daseinsgründe als Testament der Zeit zur Ewigkeit. Dass zur letzten Zeit die Geheimnisse von Gott und Welt gelüftet werden würden, darauf wird im AT z.B. bei Daniel abgehoben, oder im NT durch entsprechende Äußerungen Jesu. Die so genannte letzte biblische Zeit, das ist die verbleibende Vollendungszeit desjenigen, der bei sich selbst Gott und Welt zu spiegeln vermochte.
Die Bergpredigt
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Die Bergpredigt ist eine vom Evangelisten Matthäus vorgenommene Zusammenfassung wesentlicher Aussagen Jesu in einer öffentlichen Messiasrede vor großem Publikum im Freien als so genannte Bergpredigt. Ganz berühmt sind darin seine provozierenden Seligpreisungen. Im Prinzip geht es Jesus Christus um eine Vernichtung überkommener alter Vorstellungen wie Gottesnähe zu erreichen sei. Mit Gegenthesen macht er bewusst, dass nur Selbstopferungen geeignet sind, die eigene Existenz auf eine andere und vor allem überlebensfähige Grundlage zu stellen. Denn es ist völlig klar, dass der tägliche Überlebenskampf einen quasi kanonenbewehrten Panzer erfordert. Doch damit schafft man eben nicht den Zugang zu einer anderen Welt, die auf der Einheit allen Seins in Liebe und Frieden beruht, weil es da ohne Energiekreislauf keinerlei Energieabhängigkeiten gibt. Denn dort ist das ewige Reich des HERRN, mit dem HERRN als zugleich die Systemenergie und das Universum in Person.
Die Dogmen Jesu Christi
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Hierbei handelt es sich um ein recht umfangreiches Werk zu dem von der Kirche geprägten und hauptsächlich von ihr verwendeten Begriff des Dogmas. Gezeigt wird, dass vernünftigerweise lediglich ein einziges Dogma als existent anzuerkennen ist. Das ist das Dogma von Jesus Christus in seiner Eigenschaft als zugleich Mensch und Gott. Unter dieser Voraussetzung ergeben sich aus der Verkündigung Jesu gewissermaßen Unterdogmas als Grundtatbestände spirituellen christlichen Seins. Ihre Darlegung und Aufarbeitung bildet den Inhalt dieser deswegen überaus wichtigen Schrift.
Energie
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Wie jeder weiß, beruht alles Dasein auf Energie, als der ungegenständlichen Ursubstanz überhaupt. In dieser Edition geht es um die Energie im Allgemeinen und um die Urenergie als Systemenergie im Besonderen. Folgende Themen werden behandelt: 1. Was ist Energie? Dann 2. Woher kommt die Energie, und wie ist sie entstanden? 3. Der universale HERR als die Systemenergie in Person. 4. Der systemenergetische HERR in den Texten der Bibel. Und 5. Der Energiekreislauf. In dieser Edition kann gezeigt werden, dass der HERR nicht nur das Universum in Person ist, sondern auch die Systemenergie, die sich im und mit dem Universum offenbart. Aus den Bibel-Schriften kennen wir ja auch den HERRN als denjenigen, der die Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit besitzt. Diese Edition ist für all diejenigen ein Muss, welche den abenteuerlich uferlosen Spekulationen der Physiker die Stirn bieten wollen.
Essays
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Am Editionsbildchen sieht man bereits schon welche Themen behandelt werden. Mit diesen Schriften geht es einmal um die Definitionen von Begrifflichkeiten, sowie auch zum anderen um eine Herausarbeitung des zentralen Inhalts des jeweiligen speziellen Themas. Zwar sind gemäß den sonstigen Editionen zu den meisten der hier angeführten Themen bereits schon umfassende und hinreichende Ausführungen gemacht worden. Jedoch sind damit noch längst nicht alle möglichen Gesichtspunkte abgehandelt worden. Auch kann man für ein besseres Verständnis beim Publikum - und natürlich auch bei einem selbst - immer tiefer in die Sachmaterie eindringen. Doch die Theorie allein wird nie ganz ausreichend sein. Immer bedarf es da auch - soweit eben möglich - der praktischen Begleiterfahrung, um ein Thema noch besser ausschöpfen zu können.
Evangelienabgleich
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Mit diesem Vergleich zwischen den vier biblischen Evangelien und dem Thomastext wird untersucht, ob und in wie weit eine Übereinstimmung sowohl der Wortlaute als auch der Inhalte gegeben ist. Hierbei zeigt sich sehr klar, dass der Unterschiedsgrad zwischen den biblischen Evangelisten nicht kleiner ist, als im Verhältnis zum Thomastext. Als Schlussfolgerung ergibt sich, dass der Thomastext problemlos als sozusagen fünftes Evangelium Christi den schon kirchlich bestehenden vier Evangelien hinzugefügt werden könnte. Durch den im Thomastext klartextlich geäußerten All-Anspruch Jesu - als Universum in Person - bekommt Christus erst die kosmische Größe, wie sie ihm bisher in dieser Deutlichkeit versagt geblieben war.
Evolution
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Es ist nicht einfach damit getan, dass man über die Evolution des Seins redet. Denn sie hat Dimensionen, die es wert sind, dass man sie einmal eingehend untersucht. Die astrophysikalische Evolution des Kosmos und die biologische des Lebens auf Erden sind wohl einem jeden geläufig. Doch was ist mit der Evolution in der Bibel, oder der von Gott dem Herrn, oder gar der von Agnus Dei? Hat man davon schon mal irgendwo gehört? Wohl kaum! Denn dazu muss man über grundlegende Dinge des Seins und Nichtseins Bescheid wissen, um auf solche Ideen zu kommen. Die Edition zeigt, dass es bei der Evolution des Seins wichtige bislang unbehandelt gebliebene Gesichtspunkte gibt, die in ihrer weitreichenden Bedeutung unbedingt ins öffentliche Bewusstsein zu heben sind.
Das Gebet des Herrn
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Ein Gebet des Herrn? Was soll denn das? Doch ist der Herr auch das Lamm, ist Agnus Dei, ist das Lamm Gottes! Er ist der seit Weltgrundlegung Geschlachtete. Als derjenige, der sich als Mensch in der Zeit seinem eigenen Welt- und Selbstgericht unterworfen hat, bittet er stellvertretend für die komplett zum Nichtsein verworfene Welt bei sich selbst um seine und damit zugleich um ihre Vollendung in Ewigkeit. Wie nun der Geschlachtete bittet und betet, das können wir größtenteils schon den biblischen Überlieferungen entnehmen. Sie werden aufgrund dessen beim Gebet des Lamms als Legende mit angegeben.
Der Geist
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Das Wesen des Geistes ist seine Ungegenständlichkeit oder auch Spiritualität, welche im menschlichen Leben in sehr vielen Varianten in Erscheinung tritt. Geist, Seele und Körper bilden ja bekanntlich eine Einheit, so dass jede dieser Komponenten ihren Teil für das Funktionieren dieser Einheit beizutragen hat. Dem Geist kommt dabei aber die alles tragende Rolle zu, indem der Mensch mit diesem Werkzeug sein Leben ausrichtet und bestreitet. Wer und was der Mensch ist, das definiert ein jeder für sich selbst mit seinem Geist. Von daher ist es eminent wichtig, über den Geist an sich, auch gut Bescheid zu wissen, um ihn mit individuell optimaler Ausrichtung für sich bestens nutzen zu können. Regelmäßig ist das mit der Kontaktaufnahme zu demjenigen der Fall, der das Universum in Person ist.
Die Genesis
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Ist die alttestamentliche Schöpfungsgeschichte bei Moses - Genesis genannt - etwa das Gleiche wie jene im Neuen Testament genannte Weltgrundlegung? Und wenn Nein, was ist denn dann der Unterschied zwischen Ihnen beiden? "Weltgrundlegung", das klingt nach einem einzigen in sich geschlossenen Akt der Absolutheit, wogegen die Genesis bildhaft und in Etappen die kosmische und biologische Evolution beschreibt. Während also die Genesis die materielle Weltwerdung zum Inhalt hat, geht es bei der Weltgrundlegung offenbar um Personalität und Spiritualität im Rahmen notwendiger Begründung und Sicherung von Dasein überhaupt. Davon umfasst wird ergo zugleich auch das Dasein des Herrn, als dem Exekutor der Weltgrundlegung, die damit zugleich seine höchstpersönliche Selbstgrundlegung ist.
Der Herr ist Gott
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Eine kurze Umreißung der Kernpunkte des Gottseins - Wie allgemein bekannt sein dürfte, ist der Allerweltsbegriff "Gott" allen möglichen Auslegungen und Verstehensweisen zugänglich. So hat z.B. jede Religion und Philosophie ihre eigene Vorstellung von dem, was Gott oder "ein" Gott sein könnte. Dass es für den universalen Gott an sich, feste Merkmale gibt, die sich am besten aus der Bibel herleiten lassen, das ist auf diesem Globus allen Nichtchristen sowie auch sehr vielen Christen unbekannt. Welche Merkmale das für den biblischen Gott und Herr sind, dies wird anhand der getitelten Kernpunkte erklärt.
Der Beweis Gottes
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Viele Menschen sind der Meinung, dass man Gott weder beweisen noch erklären könne, weil das Niedere niemals das Höhere sondern immer nur das Höhere das Niedere zu verstehen und darzulegen imstande sei. Dabei übersieht man aber, dass mit Jesus Christus samt Auferstehung und Himmelfahrt ein Mensch Gott gewesen ist, so dass es von daher jedem Menschen prinzipiell möglich sein muss, erstens Kontakt zu Gott zu bekommen, sowie dann im Besitz dessen mit solcher Hilfe eine Beweisführung darüber aufzustellen, wie nun die grundlegenden Daseinsfunktionen sein müssen, die Gott und Mensch begründen.
Gottes Elite
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Dass es eine Elite Gottes gibt, ist allen Kirchen und Sekten sehr wohl bekannt, die ja diesen Status jeweils für sich beanspruchen. Abgesehen von den Juden, die sich auch heutzutage noch als das auserwählte Volk Gottes begreifen, leitet sich auf das Christentum bezogen der Anspruch aus dem Neuen Testament her. Das fängt bei Jesus und seiner Auswahl der zwölf Jünger an, und reicht bis zu den Aposteln. Wer darf sich darüber hinaus als Elite sehen, und wer nicht, das muss mit einer gründlichen Untersuchung entsprechender Textpassagen ans Licht gebracht werden.
Christliche Mystik
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Christliche Mystik hat mit Privatoffenbarung zu tun, indem der einzelne Mensch bei sich selbst etwas zu erkennen und zu erfahren bekommt, das auf ihn ganz allein beschränkt ist. Grundlage dafür ist die je individuelle Geistes- und Gemütsverfassung, die ein objektives Ereignis in einer subjektiven Scala von 0 - 100 entweder bei 0 überhaupt nicht oder bei 100 volle Wahrheit und Wirklichkeit sein lässt. Von daher ist das Leben eines jeden grundsätzlich subjektiv verfärbt mystisch. Wessen subjektives Bewusstsein nun letztendlich zu Licht und Wahrheit als der vollgültig ewigen Objektivität findet, dies hängt von dessen Fähigkeiten und Möglichkeiten ab, den Kontakt zur verborgenen Quelle allen Daseins zu finden, bzw. demjenigen, der das Universum in unwandelbar objektiver Person ist.
Stephen Hawking
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Der am Rollstuhl gefesselte britische Wissenschaftler Stephen Hawking will die Gedanken Gottes lesen, jedoch ohne dabei an ihn zu glauben. Das ist die Krux der allermeisten Astrophysiker und Kosmologen, dass sie denken, mit der einseitig materialen Physik den immateriellen Ursprung der Welt erforschen und erklären zu können. Den offenbaren Widerspruch in den sie sich dabei begeben, ignorieren sie geflissentlich. Denn ein ungegenständliches Energiebad, aus dem der Urknall hervorging, entzieht sich jeder Physik. Doch wie Hawking weiß, ist dieser ungegenständlich unfassbar alles beinhaltende Nullpunkt die Grundlage aller mit dem Urknall daraus hervorgegangenen Materie.
Christi Himmelfahrt
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Gedanken zur Himmelfahrt - Unfassliches Geschehen! Da entschwand einstmals der vom Tod wiederauferstandene Jesus von Nazareth vor den Augen vieler bezeugender Freunde und Beobachter auf Nimmerwiedersehen noch oben in den Himmel bzw. ins Weltall, um dann nach wenigen Tagen zu Pfingsten in umgekehrter Richtung als reiner Geist wieder zur Erde zurückzukehren. Wie soll man so etwas verstehen, geschweige den überhaupt wie einordnen? Was bleibt sind ein paar Gedanken, die erahnen lassen, dass Geist und Seele keinerlei Grenzen gesetzt sind, wenn denn wie im Fall Jesu Christi dieser Einheit jene alles entscheidende Spiegelung des Universums zur Deckungsgleichheit von Mensch und All gelingt.
Hiobs Rebellion
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Die Geschichte von Hiob ist dadurch berühmt geworden, dass sich mit Hiob und seinen Problemen die allermeisten Menschen zu identifizieren vermögen. Da geht es um die allen bekannten Ungerechtigkeiten dieser Welt mit all ihren Übeln und Widernissen. Warum es nur diese und nicht jene trifft. Weshalb Gott dem schändlichen Treiben tatenlos zusieht, ohne einzuschreiten. Am Ende muss Hiob einsehen, dass Gott nicht mit menschlich kurzsichtigen Maßstäben zu messen ist. Dem Weltgetriebe liegen tief verborgene Funktionen zugrunde, indem es bei Gott - der Einheit allen Seins gemäß - immer nur um das große Ganze und niemals um Kleinigkeiten gehen kann.
Jesusinterviews
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Ein fiktives aber mediales Gespräch zwischen dem Jesus in Agnus D. und Agnus D. in eigener Sache. Grundlage für ein solches Interview ist die direkte Inspiration, die von dem Geist gespeist wird, welchen Jesus als identisch mit sich verkündet hatte, und welcher mit Pfingstaussendung zur Gründung der Urgemeinden geführt hatte. Wer dem Heiligen Abendmahl entsprechend Jesus Christus verspeist hat, das heißt mit Jesu Geist eine pfingstliche Fusion eingegangen ist, der besitzt in sich selbst den Menschensohn. Liegt dann noch eine mediale Begabung beim Betreffenden vor, so ist ein interpersonales Interview sowohl möglich als auch gerechtfertigt.
Johannes der Täufer
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Um den Täufer ranken sich viele Legenden. Welchen Wert sie haben, darüber streiten sich die Gelehrten. Die Bibel zeichnet ein in sich sehr widersprüchliches Bild vom Täufer und seiner Beziehung zu Jesus. Er und Jesus waren die beiden letzten Propheten, die Israel hatte. Bei vielen Gemeinsamkeiten der beiden gibt es aber zwischen ihnen einen fundamentalen Unterschied. So steht der Täufer für den todgeweiht fleischlichen Alten Bund des Herrn, der von Jesus als Inkarnation des geistlich Neuen Bundes des Herrn abzulösen war. Die Enthauptung des Johannes ist so ein bedeutungsvolles Symbol für den in ihm und mit ihm radikal untergegangenen Alten Bund des Fleisches.