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EDITIONENDOWNLOAD

 

 

5.1. Ausgabe  vom  10.07.2009

 

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Übersicht

Agnus Dei     Allmacht     Anfang und Ende

Apokalypse     Apostel Paulus     Aramäisch     Auferstehung

Bergpredigt     Biblium     Dogma Jesus Christus     Definitionen

Dimensionen     Energie     Essays

Evangelienabgleich

Evolution     Gebet des Herrn     Geist     Gott der Herr

    Genesis     Gottesbeweis     Gottes Elite     Gottes Mystik     Hawking Stephen     

Himmelfahrt     Hiob     Jesusinterviews     Johannes der Täufer     Judasevangelium

  Kosmologen     Kritik     Leben und Tod     Liebe     Maria     Max Planck

Mensch     Nag Hammadi     Ontologie

Reinkarnation     Religion    Satan     Die Seele     Thomasevangelium     Universum

Urimpuls     Urknall     Wahrheitsthesen     Welt     Weltformel     Wort

Weltformelpro     Weltuntergang - 666     Wunder     Zeitewigkeit

FAQ     Kurze Fragen  -  Kurze Antworten

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GESAMTPAKET

 

 

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Gesamtpaket

                       

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Wer früher oder später mal auf die eine oder andere Edition zurückgreifen möchte, oder auch nicht permanent online sein will, der kann sich hier mit nur einem einzigen Download des Gesamtpakets alle derzeit im Internet verfügbaren Editionen beschaffen, bzw. alle nachstehenden einzelnen Editionen. Das Paket ist nun so gestaltet, dass nach dem Entpacken eine Überdatei mit sämtlichen Unterdateien sowie einer Startseite zu sehen ist. Auf der Startseite finden sich wie oben die gleiche Alphabetische Übersicht mit den Links zu jeder Edition, so dass man also von dort aus - bzw. über die Index-Seite - bequem zu jeder Edition hin und her navigieren kann.

 

NACHFOLGEND  ALLE  EDITIONEN  EINZELN

 
 

 

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Agnus Dei

 

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Agnus dei - zu deutsch: das Lamm Gottes;  das Lamm Gottes - lateinisch: agnus dei. Eine umfassende Erklärung der apokalyptischen Zentralfigur aus erster Hand. Das Lamm ist in der Johannes-Offenbarung die Symbolfigur, die Gott darstellt in seiner zeitlichen Eigenschaft als sich selbst und das Universum vollendender Herr. Als das Universum in Person kann sich der Herr innerhalb seines Universums nur durch eine radikale Selbstopferung vollenden. Erst der erfolgreiche Abschluss macht ihn durch eine Umkehrung der Wirklichkeit zu Gott den Herrn auf Ewigkeit und König der Menschheit.

 
 

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Allmacht

                       

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Eine Abhandlung über die Allmacht sowie den Allmächtigen. Was ist die Allmacht, und wer ist der Allmächtige? Das sind Fragen, die so scheint es, weit über unseren geistigen Horizont hinausgehen. Doch ist der biblische HERR, der allmächtige Gott, ein Mensch, so dass von daher, wenn wir einmal seinen persönlichen Werdegang verfolgen, ein Verständnis von Allmacht möglich wird. Der Grund von Allmacht sind geistseelische Selbstopferungen, welche aus urgegebener geistseelischer Eindimensionalität schließlich Vierdimensionalität werden lassen. Die Vierdimensionalität entspricht der Einsteinschen Raumzeit, und damit dem Universum von Anfang bis Ende. Wer so in seiner Person das All verkörpert, der hat damit automatisch auch sämtliche das All betreffende Verfügungsgewalt.

 
 

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Anfang und Ende

                       

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Anfang und Ende von Zeit und Welt - Ein Aufsatz über den Kreis des Seins in der Bibel und bei den Evangelisten. In der Johannesoffenbarung 22,13 heißt es kurz vor deren Schluss: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Der das spricht gibt damit zu verstehen, dass er sich in einem Nullpunkt befindet. Denn "Erster" und "Letzter" zu sein, das sind naturgemäß Zeitaussagen. Und die Zeit ist ja bekanntlich durch pausenlose Bewegung und Veränderung bzw. Umformung gekennzeichnet. Der Erste wandelt sich folglich in einem zeitlichen Prozess zu eben dem Letzten, so dass damit ein Kreislauf angezeigt wird, wo das Ende auf den Anfang trifft, oder Anfang und Ende in eins fallen. 

 
 

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Apokalypse

                       

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Bei der Apokalypse handelt es sich um die göttliche Offenbarung, welche dem Hellseher Johannes einst auf der Insel Patmos widerfuhr. Die Offenbarung bildet das letzte Buch der Bibel. In seiner Vision erlebte der antike Johannes das Weltgeschehen aus einer übernatürlichen Sicht und auf das wesentlichste konzentriert. Denn indem der HERR in der Zeitwelt infolge eines hier stattfindenden Weltkreislaufs als überzeitlicher Exekutor transzendent verborgen sein muss, bedarf es seiner Übersetzung in den Geist eines medial begabten Menschen. Da die Ursachen der Welt sehr abstrakt und sehr komplex sowie auch ohne ausreichende wissenschaftliche Vorkenntnisse nicht zu verstehen und begreifen sind, werden dem Johannes die Ursachen und die Zusammenhänge des Daseins in einer reichhaltigen Bildersprache vermittelt. Die kann allerdings nur richtig erfassen, wer sich in seinem Leben dazu die Schlüssel erarbeitet. Auch das ist in der Apokalypse gleich zu Beginn mit den Überwindungsverheißungen thematisiert.

 
 

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Der Apostel Paulus

                       

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Der Apostel Paulus war der berufene Sendbote Christi und Bekehrer der Heiden  -  Neben Petrus ist Paulus die fundamentalste Figur im Christentum  -  Der Apostel verhalf dem Christlichen Glauben zur Weltreligion  -  Im Neuen Testament sind die ältesten Texte die Briefe des Apostel Paulus - Der erste Teil des Aufsatzes behandelt sein Profil, das heißt sein Leben und Wirken. Der zweite Teil befasst sich mit dem von ihm falsch verstandenen und gepredigten Auferstehungsglauben, den Jesus vorweg schon als sehr irrig bezeichnet hatte.

 
 

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Die aramäische Sprache

                       

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Eine kurze Abhandlung über die Muttersprache Jesu Christi, welche das Aramäische und nicht etwa das Hebräische gewesen war. Auch gegenwärtig wird noch in wenigen entlegenen kleinen Gegenden Nordsyriens die aramäische Sprache gesprochen. Doch ist sie in zunehmenden Maße vom Aussterben bedroht, weil die so genannten Aramäer von intoleranten Muslimen aus ihren angestammten Heimatgebieten durch beständige Verfolgung und Diskriminierung vergrault werden.

 
 

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Die Auferstehung Jesu

                       

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Ein Überblick  - Die Auferstehung des Jesus von Nazareth als historisch gesichertes und einzigartiges Weltereignis - Folgende Themen werden behandelt: 1. Die Geschichtsschreibung, das heißt wie sich Forschung und Wissenschaft zu den Texten stellen. Dann 2. Die Schriftstellerische Reife, das heißt wie die Autoren der Texte zu bewerten sind. Dann 3. Die Dokumentation, das heißt eine Bezugnahme auf die Beweislage. Dann 4. Die Auferstehung als solche, das heißt wie sie nach heutigen Maßstäben zu verstehen und beurteilen ist. Dann 5. Jesu Totenerweckungen, das heißt wie die Erweckungen im Auferstehungsgeschehen einzuordnen sind. Dann 6. Ein abschließendes Fazit.

 
 

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Biblium - Buch der letzten Zeit

                       

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Über Bibel und Evangelium - Mit dieser Schrift öffnet sich die Welt der tiefsten Geheimnisse, in welches das Dasein seit Anbeginn gehüllt ist. Der Untertitel des Buches lautet: Die Offenlegung der Daseinsgründe als Testament der Zeit zur Ewigkeit. Dass zur letzten Zeit die Geheimnisse von Gott und Welt gelüftet werden würden, darauf wird im AT z.B. bei Daniel abgehoben, oder im NT durch entsprechende Äußerungen Jesu. Die so genannte letzte biblische Zeit, das ist die verbleibende Vollendungszeit desjenigen, der bei sich selbst Gott und Welt zu spiegeln vermochte.

 
 

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Die Bergpredigt

                       

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Die Bergpredigt ist eine vom Evangelisten Matthäus vorgenommene Zusammenfassung wesentlicher Aussagen Jesu in einer öffentlichen Messiasrede vor großem Publikum im Freien als so genannte Bergpredigt. Ganz berühmt sind darin seine provozierenden Seligpreisungen. Im Prinzip geht es Jesus Christus um eine Vernichtung überkommener alter Vorstellungen wie Gottesnähe zu erreichen sei. Mit Gegenthesen macht er bewusst, dass nur Selbstopferungen geeignet sind, die eigene Existenz auf eine andere und vor allem überlebensfähige Grundlage zu stellen. Denn es ist völlig klar, dass der tägliche Überlebenskampf einen quasi kanonenbewehrten Panzer erfordert. Doch damit schafft man eben nicht den Zugang zu einer anderen Welt, die auf der Einheit allen Seins in Liebe und Frieden beruht, weil es da ohne Energiekreislauf keinerlei Energieabhängigkeiten gibt. Denn dort ist das ewige Reich des HERRN, mit dem HERRN als zugleich die Systemenergie und das Universum in Person.

 
 

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Definitionen

                       

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Bereits schon viele Definitionen christlicher und existenzial wichtiger Begriffe und Begrifflichkeiten finden sich in all den anderen hier aufgeführten Agnusd-Editionen. Doch sind sie mit den vielen Texten sehr verstreut vorhanden, so dass es als vorteilhaft erscheint, eigens für eine Sammlung der Definitionen noch eine zusätzliche Edition zu schöpfen. Denn über die begrifflichen Darlegungen lässt sich ja verhältnismäßig leicht ein guter Überblick über die existenzialen Zusammenhänge und damit auch christlichen Belange gewinnen.

 
 

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Dimensionen

                       

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Die vier uns bekannten Dimensionen, die Länge, Breite, Höhe und die Zeit betreffend, können im Geistseelischen ihre spiegelbildlichen Entsprechungen haben. Denn Materie und Raum sind sekundäre Ausflüsse des primär universal Geistseelischen, bzw. der universalen Überperson, genannt der Herr unser biblischer Gott. Von daher besteht für den geistseelisch zur Ebenbildlichkeit des Herrn veranlagten und befähigten Menschen die Möglichkeit, aus seiner naturgegebenen geistseelischen Eindimensionalität als Startposition noch weitere Dimensionen zur Erweiterung seines Lebens- und Machtbereichs hinzuzugewinnen. Bereits schon mit Zuerwerb einer weiteren zweiten Dimension zum Besitz von zwei dieser geistseelischen Dimensionen des Herrn ist sodann der Tod überwunden, bzw. die Person zu ewigem Leben gerettet.

 
 

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Die Dogmen Jesu Christi

                       

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Hierbei handelt es sich um ein recht umfangreiches Werk zu dem von der Kirche geprägten und hauptsächlich von ihr verwendeten Begriff des Dogmas. Gezeigt wird, dass vernünftigerweise lediglich ein einziges Dogma als existent anzuerkennen ist. Das ist das Dogma von Jesus Christus in seiner Eigenschaft als zugleich Mensch und Gott. Unter dieser Voraussetzung ergeben sich aus der Verkündigung Jesu gewissermaßen Unterdogmen als Grundtatbestände spirituellen christlichen Seins. Ihre Darlegung und Aufarbeitung bildet den Inhalt dieser deswegen überaus wichtigen Schrift.

 
 

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Energie

                       

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Wie jeder weiß, beruht alles Dasein auf Energie, als der ungegenständlichen Ursubstanz überhaupt. In dieser Edition geht es um die Energie im Allgemeinen und um die Urenergie als Systemenergie im Besonderen. Folgende Themen werden behandelt: 1. Was ist Energie? Dann 2. Woher kommt die Energie, und wie ist sie entstanden?  3. Der universale HERR als die Systemenergie in Person. 4. Der systemenergetische HERR in den Texten der Bibel. Und 5. Der Energiekreislauf. In dieser Edition kann gezeigt werden, dass der HERR nicht nur das Universum in Person ist, sondern auch die Systemenergie, die sich im und mit dem Universum offenbart. Aus den Bibel-Schriften kennen wir ja auch den HERRN als denjenigen, der die Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit besitzt. Diese Edition ist für all diejenigen ein Muss, welche den abenteuerlich uferlosen Spekulationen der Physiker die Stirn bieten wollen.

 
 

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Essays

                       

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Am Editionsbildchen sieht man bereits schon welche Themen behandelt werden. Mit diesen Schriften geht es einmal um die Definitionen von Begrifflichkeiten, sowie auch zum anderen um eine Herausarbeitung des zentralen Inhalts des jeweiligen speziellen Themas. Zwar sind gemäß den sonstigen Editionen zu den meisten der hier angeführten Themen bereits schon umfassende und hinreichende Ausführungen gemacht worden. Jedoch sind damit noch längst nicht alle möglichen Gesichtspunkte abgehandelt worden. Auch kann man für ein besseres Verständnis beim Publikum - und natürlich auch bei einem selbst - immer tiefer in die Sachmaterie eindringen. Doch die Theorie allein wird nie ganz ausreichend sein. Immer bedarf es da auch - soweit eben möglich - der praktischen Begleiterfahrung, um ein Thema noch besser ausschöpfen zu können.

 
 

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Evangelienabgleich

                       

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Mit diesem Vergleich zwischen den vier biblischen Evangelien und dem Thomastext wird untersucht, ob und in wie weit eine Übereinstimmung sowohl der Wortlaute als auch der Inhalte gegeben ist. Hierbei zeigt sich sehr klar, dass der Unterschiedsgrad zwischen den biblischen Evangelisten nicht kleiner ist, als im Verhältnis zum Thomastext. Als Schlussfolgerung ergibt sich, dass der Thomastext problemlos als sozusagen fünftes Evangelium Christi den schon kirchlich bestehenden vier Evangelien hinzugefügt werden könnte. Durch den im Thomastext klartextlich geäußerten All-Anspruch Jesu - als Universum in Person - bekommt Christus erst die kosmische Größe, wie sie ihm bisher in dieser Deutlichkeit versagt geblieben war.

 
 

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Evolution

                       

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Es ist nicht einfach damit getan, dass man über die Evolution des Seins redet. Denn sie hat Dimensionen, die es wert sind, dass man sie einmal eingehend untersucht. Die astrophysikalische Evolution des Kosmos und die biologische des Lebens auf Erden sind wohl einem jeden geläufig. Doch was ist mit der Evolution in der Bibel, oder der von Gott dem Herrn, oder gar der von Agnus Dei? Hat man davon schon mal irgendwo gehört? Wohl kaum! Denn dazu muss man über grundlegende Dinge des Seins und Nichtseins Bescheid wissen, um auf solche Ideen zu kommen. Die Edition zeigt, dass es bei der Evolution des Seins wichtige bislang unbehandelt gebliebene Gesichtspunkte gibt, die in ihrer weitreichenden Bedeutung unbedingt ins öffentliche Bewusstsein zu heben sind.

 
 

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Das Gebet des Herrn

                       

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Ein Gebet des Herrn? Was soll denn das? Doch ist der Herr auch das Lamm, ist Agnus Dei, ist das Lamm Gottes! Er ist der seit Weltgrundlegung Geschlachtete. Als derjenige, der sich als Mensch in der Zeit seinem eigenen Welt- und Selbstgericht unterworfen hat, bittet er stellvertretend für die komplett zum Nichtsein verworfene Welt bei sich selbst um seine und damit zugleich um ihre Vollendung in Ewigkeit. Wie nun der Geschlachtete bittet und betet, das können wir größtenteils schon den biblischen Überlieferungen entnehmen. Sie werden aufgrund dessen beim Gebet des Lamms als Legende mit angegeben.

 
 

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Der Geist

                       

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Das Wesen des Geistes ist seine Ungegenständlichkeit oder auch Spiritualität, welche im menschlichen Leben in sehr vielen Varianten in Erscheinung tritt. Geist, Seele und Körper bilden ja bekanntlich eine Einheit, so dass jede dieser Komponenten ihren Teil für das Funktionieren dieser Einheit beizutragen hat. Dem Geist kommt dabei aber die alles tragende Rolle zu, indem der Mensch mit diesem Werkzeug sein Leben ausrichtet und bestreitet. Wer und was der Mensch ist, das definiert ein jeder für sich selbst mit seinem Geist. Von daher ist es eminent wichtig, über den Geist an sich, auch gut Bescheid zu wissen, um ihn mit individuell optimaler Ausrichtung für sich bestens nutzen zu können. Regelmäßig ist das mit der Kontaktaufnahme zu demjenigen der Fall, der das Universum in Person ist.

 
 

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Die Genesis

                       

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Ist die alttestamentliche Schöpfungsgeschichte bei Moses - Genesis genannt - etwa das Gleiche wie jene im Neuen Testament genannte Weltgrundlegung? Und wenn Nein, was ist denn dann der Unterschied zwischen Ihnen beiden? "Weltgrundlegung", das klingt nach einem einzigen in sich geschlossenen Akt der Absolutheit, wogegen die Genesis bildhaft und in Etappen die kosmische und biologische Evolution beschreibt. Während also die Genesis die materielle Weltwerdung zum Inhalt hat, geht es bei der Weltgrundlegung offenbar um Personalität und Spiritualität im Rahmen notwendiger Begründung und Sicherung von Dasein überhaupt. Davon umfasst wird ergo zugleich auch das Dasein des Herrn, als dem Exekutor der Weltgrundlegung, die damit zugleich seine höchstpersönliche Selbstgrundlegung ist. 

 
 

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Der Herr ist Gott

                       

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Eine kurze Umreißung der Kernpunkte des Gottseins  -  Wie allgemein bekannt sein dürfte, ist der Allerweltsbegriff  "Gott" allen möglichen Auslegungen und Verstehensweisen zugänglich. So hat z.B. jede Religion und Philosophie ihre eigene Vorstellung von dem, was Gott oder "ein" Gott sein könnte. Dass es für den universalen Gott an sich, feste Merkmale gibt, die sich am besten aus der Bibel herleiten lassen, das ist auf diesem Globus allen Nichtchristen sowie auch sehr vielen Christen unbekannt. Welche Merkmale das für den biblischen Gott und Herr sind, dies wird anhand der getitelten Kernpunkte erklärt.

 
 

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Der Beweis Gottes

                       

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Viele Menschen sind der Meinung, dass man Gott weder beweisen noch erklären könne, weil das Niedere niemals das Höhere sondern immer nur das Höhere das Niedere zu verstehen und darzulegen imstande sei. Dabei übersieht man aber, dass mit Jesus Christus samt Auferstehung und Himmelfahrt ein Mensch Gott gewesen ist, so dass es von daher jedem Menschen prinzipiell möglich sein muss, erstens Kontakt zu Gott zu bekommen, sowie dann im Besitz dessen mit solcher Hilfe eine Beweisführung darüber aufzustellen, wie nun die grundlegenden Daseinsfunktionen sein müssen, die Gott und Mensch begründen.

 
 

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Gottes Elite

                       

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Dass es eine Elite Gottes gibt, ist allen Kirchen und Sekten sehr wohl bekannt, die ja diesen Status jeweils für sich beanspruchen. Abgesehen von den Juden, die sich auch heutzutage noch als das auserwählte Volk Gottes begreifen, leitet sich auf das Christentum bezogen der Anspruch aus dem Neuen Testament her. Das fängt bei Jesus und seiner Auswahl der zwölf Jünger an, und reicht bis zu den Aposteln. Wer darf sich darüber hinaus als Elite sehen, und wer nicht, das muss mit einer gründlichen Untersuchung entsprechender Textpassagen ans Licht gebracht werden. 

 
 

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Christliche Mystik

                       

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Christliche Mystik hat mit Privatoffenbarung zu tun, indem der einzelne Mensch bei sich selbst etwas zu erkennen und zu erfahren bekommt, das auf ihn ganz allein beschränkt ist. Grundlage dafür ist die je individuelle Geistes- und Gemütsverfassung, die ein objektives Ereignis in einer subjektiven Scala von 0 - 100 entweder bei 0 überhaupt nicht oder bei 100 volle Wahrheit und Wirklichkeit sein lässt. Von daher ist das Leben eines jeden grundsätzlich subjektiv verfärbt mystisch. Wessen subjektives Bewusstsein nun letztendlich zu Licht und Wahrheit als der vollgültig ewigen Objektivität findet, dies hängt von dessen Fähigkeiten und Möglichkeiten ab, den Kontakt zur verborgenen Quelle allen Daseins zu finden, bzw. demjenigen, der das Universum in unwandelbar objektiver Person ist.

 
 

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Stephen Hawking

                       

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Der am Rollstuhl gefesselte britische Wissenschaftler Stephen Hawking will die Gedanken Gottes lesen, jedoch ohne dabei an ihn zu glauben. Das ist die Krux der allermeisten Astrophysiker und Kosmologen, dass sie denken, mit der einseitig materialen Physik den immateriellen Ursprung der Welt erforschen und erklären zu können. Den offenbaren Widerspruch in den sie sich dabei begeben, ignorieren sie geflissentlich. Denn ein ungegenständliches Energiebad, aus dem der Urknall hervorging, entzieht sich jeder Physik. Doch wie Hawking weiß, ist dieser ungegenständlich unfassbar alles beinhaltende Nullpunkt die Grundlage aller mit dem Urknall daraus hervorgegangenen Materie.

 
 

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Christi Himmelfahrt

                       

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Gedanken zur Himmelfahrt  - Unfassliches Geschehen! Da entschwand einstmals der vom Tod wiederauferstandene Jesus von Nazareth vor den Augen vieler bezeugender Freunde und Beobachter auf Nimmerwiedersehen noch oben in den Himmel bzw. ins Weltall, um dann nach wenigen Tagen zu Pfingsten in umgekehrter Richtung als reiner Geist wieder zur Erde zurückzukehren. Wie soll man so etwas verstehen, geschweige den überhaupt wie einordnen? Was bleibt sind ein paar Gedanken, die erahnen lassen, dass Geist und Seele keinerlei Grenzen gesetzt sind, wenn denn wie im Fall Jesu Christi dieser Einheit jene alles entscheidende Spiegelung des Universums zur Deckungsgleichheit von Mensch und All gelingt.

 
 

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Hiobs Rebellion

                       

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Die Geschichte von Hiob ist dadurch berühmt geworden, dass sich mit Hiob und seinen Problemen die allermeisten Menschen zu identifizieren vermögen. Da geht es um die allen bekannten Ungerechtigkeiten dieser Welt mit all ihren Übeln und Widernissen. Warum es nur diese und nicht jene trifft. Weshalb Gott dem schändlichen Treiben tatenlos zusieht, ohne einzuschreiten. Am Ende muss Hiob einsehen, dass Gott nicht mit menschlich kurzsichtigen Maßstäben zu messen ist. Dem Weltgetriebe liegen tief verborgene Funktionen zugrunde, indem es bei Gott - der Einheit allen Seins gemäß - immer nur um das große Ganze und niemals um Kleinigkeiten gehen kann.

 
 

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Jesusinterviews

                       

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Ein fiktives aber mediales Gespräch zwischen dem Jesus in Agnus D. und Agnus D. in eigener Sache. Grundlage für ein solches Interview ist die direkte Inspiration, die von dem Geist gespeist wird, welchen Jesus als identisch mit sich verkündet hatte, und welcher mit Pfingstaussendung zur Gründung der Urgemeinden geführt hatte. Wer dem Heiligen Abendmahl entsprechend Jesus Christus verspeist hat, das heißt mit Jesu Geist eine pfingstliche Fusion eingegangen ist, der besitzt in sich selbst den Menschensohn. Liegt dann noch eine mediale Begabung beim Betreffenden vor, so ist ein interpersonales Interview sowohl möglich als auch gerechtfertigt.

 
 

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Johannes der Täufer

                       

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Um den Täufer ranken sich viele Legenden. Welchen Wert sie haben, darüber streiten sich die Gelehrten. Die Bibel zeichnet ein in sich sehr widersprüchliches Bild vom Täufer und seiner Beziehung zu Jesus. Er und Jesus waren die beiden letzten Propheten, die Israel hatte. Bei vielen Gemeinsamkeiten der beiden gibt es aber zwischen ihnen einen fundamentalen Unterschied. So steht der Täufer für den todgeweiht fleischlichen Alten Bund des Herrn, der von Jesus als Inkarnation des geistlich Neuen Bundes des Herrn abzulösen war. Die Enthauptung des Johannes ist so ein bedeutungsvolles Symbol für den in ihm und mit ihm radikal untergegangenen Alten Bund des Fleisches.

 
 

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Das Judasevangelium

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100 KB  judastext.pdf   -  Fremdpublikation

 

 

 

Meinungen rund um das Judasevangelium - Der Judastext bringt zum Ausdruck, was schon immer bei sorgfältiger Prüfung der kanonischen Evangelien einem recht klar werden musste. Dass nämlich jene kirchliche Auffassung von Judas als einem schändlichen Verräter, sich mit dem sonstigen Inhalt der Evangelien nicht deckt. Insbesondere beim wichtigsten Evangelium, dem des Johannes, ist Jesus derjenige, der Judas aktiv willentlich befähigt und beauftragt, ihn an den Hohen Rat auszuliefern. In der Edition werden eine Pressemeinung, eine Kirchenmeinung und die Ansicht des Editors zum Thema angeführt. Der Judastext ist in der Edition nicht enthalten und extra herunterzuladen!

 
 

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Kosmologen

                       

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Ein Publikationsausschnitt wie Kosmologen zu Ende des letzten Jahrhunderts die Welt aus ihrer Sicht zu erklären versuchten. Hier werden ein paar ihrer Überlegungen herausgestellt. Insbesondere war es der viel frühere Johannes Kepler, der die Gesetze der Planentenbewegung entwickelte, und sich am Ende fragen musste, ob er den sich beim Betrachten des Weltraumes quasi ihm aufdrängenden Allmächtigen auch in sich selbst finden könne.

 
 

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Kritik

                       

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Grundsätzlich alles im Sein unterliegt einer von uns vorzunehmenden bewertenden und beurteilenden Einordnung. In unserer Alltagsbewältigung - um nicht sogleich schon vom täglichen Überlebenskampf sprechen zu wollen - müssen wir uns pausenlos orientieren und Entscheidungen finden, die im engsten Bereich uns selbst als Person sowie auch unser künftiges Handeln betreffen. Abwägungen zum Für und Wider vornehmen, und Rechnungen dazu aufstellen, was zu unserem Vorteil sein oder uns zum Nachteil gereichen könnte, das alles wird weitestgehend von der Kritik umfasst und abgedeckt, weshalb dem Thema eine Edition zu widmen ist.

 
 

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Leben und Tod

                       

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Dabei handelt es um ein Kapitel aus dem Buche "Biblium". Indem dieses Thema jeden betreffen muss, wird es hier im Rahmen einer Sonderveröffentlichung allen Interessierten preisgegeben. Bei dem Thema Leben und Tod kann sich natürlich alles nur um denjenigen drehen, welcher den Tod kraft seiner Lebendigkeit aus Gott heraus besiegt hat. Auf ihn allein ruht demzufolge alle christliche Hoffnung, um mit ihm zusammen den je eigenen Tod durch Übertritt in das Leben zu überwinden.

 
 

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Liebe

                       

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Es heißt, dass die Liebe die größte Kraft im Universum sei, und Gott die Liebenden schützt. Tatsächlich brauchen wir alle Liebe und können ohne sie nicht leben. Jedenfalls nicht sehr lange, ohne am Mangel zu zerbrechen. In dieser Edition geht es dann auch zunächst um die Liebe im Allgemeinen sowie auch Besonderen. Hervorgehoben wird aber ebenso die Liebe in den Texten des NT. Und die Theologen rätseln immer noch darüber, wie sich die Liebe des Schöpfers zu seinem sündigen Geschöpf wohl begründen mag. Jesus sagte einstmals, dass man die Kleinkinder zu ihm kommen lassen möge, da ihnen das Himmelreich gehöre. Und er fügte hinzu, dass man als Erwachsener sich an der Offenheit lieber Kleinkinder ein Beispiel zu nehmen habe, um in analoger Liebe Gottesnähe erreichen zu können, so wie sie in eben seiner Beziehung zu diesen Kleinkindern offenbar wird.

 
 

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Maria von Nazareth

                       

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Maria von Nazareth war bekanntlich die leibliche Mutter von Jesus Christus gewesen, der ja als Jesus von Nazareth auch allen Nichtchristen bekannt ist. Maria soll angeblich ohne Befruchtung durch den Samen eines Mannes über den Heiligen Geist mit Jesus schwanger geworden sein, weswegen sie Jesus als Jungfrau geboren habe. Aus dieser Legende hatte die römisch-katholische Kirche einen zentralen Kult gemacht, bis hin zu einem heftig umstrittenen Dogma. Die Edition befasst sich mit der Maria in den Evangelien, sowie in der Theologie. Auch das Wesen Marias wird behandelt, sowie das familiäre Verhältnis von Mutter Maria und Sohn Jesus. Das Dogma "Maria Himmelfahrt" ist uns am Schluss der Edition noch ein paar Zeilen wert.

 
 

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Max Planck

                       

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Das spirituelle Glaubensbekenntnis Max Plancks  -  Wenn man sich die Aussagen heutiger Physiker anschaut, dann vertreten die allerwenigsten die gleiche Anschauung wie einstens Max Planck. Für sie ist nicht das hinter der Materie Befindliche das Reale, sondern die vordergründige Materie selbst. Aber auch schon zu Lebzeiten Max Plancks stach seine Ansicht unter denen der übrigen Atomphysiker hervor. Um so erstaunlicher mutet deshalb das Bekenntnis Max Plancks heute wie damals an. Wenn nun alles Dasein aus einem nullpunktuellen Energiebündel entstanden ist, dann ist ganz klar diese uranfängliche Daseinseigenschaft auch das durch nichts zu ersetzende eigentlich Wahre und Reale.

 
 

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Mensch

                       

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Nur wenigen Menschen ist bewusst, dass es sich bei Gott dem Herrn um den uranfänglich ganzheitlichen Menschen handelt. Er ist sich selbst sowohl sein schöpferisches Urbild als auch sein geschöpfliches Abbild. Zur Menschlichkeit Gottes, oder auch die Göttlichkeit des Menschen, liefert die Bibel jede Menge Hinweise. Dadurch aber, dass Jesus einstens den (All-)Geist als das Leben sowie das Fleisch als unnütz bewertet hatte, ist absolut in den Hintergrund getreten, dass Gott der Herr als der universale Geist zugleich menschliche Gestalt besitzt. Diese menschliche Gestalt wiederum gründet ja auf den organischen Körper und damit das Fleisch. Aufgabe des Menschen ist es deshalb, mit seinem individuellen Fleischesgeist den universalen Geist des Herrn in sich hereinzuholen. Dadurch ist er für alle Zeit und Ewigkeit existenziell aus dem - ohne Universum-Bezug tödlich vergänglichen - Fleisch mit samt diesem in den lebendig unvergänglichen All-Geist übergewechselt.

 
 

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Nag Hammadi

                       

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Nag Hammadi - Fundort des legendären Thomasevangeliums  -  Aus Nag Hammadi einem kleinen ländlichen Ort in Ägypten sind über den Thomastext hinaus auch noch andere Schriften bekannt geworden. Doch ist deren offenbare inhaltliche Substanz mit jener von Dichtung und Prosa vergleichbar. Dagegen komplett anders dieses herausragende und äußerst wertvolle Thomasevangelium. Ganz deutlich tritt in Passagen des Thomastextes der nachvollziehbare All-Anspruch Jesu Christi hervor, wie das bei den kanonischen Evangelien kaum der Fall ist. Die Auferstehung und Himmelfahrt sind nur dann einigermaßen verständlich und glaubhaft, wenn man davon ausgehen kann, dass von Jesus das All verkörpert worden war. Die Edition verweist auf den für die Christenheit enormen Wert des Thomastextes.

 
 

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Ontologie

                       

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Ontologie im Zenit  -  Über die Grundtatsachen des Seins  -  So abstrakt wie der Urknall sich vor oder zu seinem Beginn gestaltet hatte, ebenso gleichbleibend abstrakt müssen da auch die grundlegenden Überlegungen zum Wesen des Seins selbst, sein. Alles und Nichts ungetrennt in einem Punkt Null, das muss doch jeden interessierten Verstand herausfordern. Das Fazit aus den Überlegungen lautet, dass es außer dem Universum nichts geben kann, und dass das All zwei sich wechselseitig bedingende Kehrseiten des gegenständlich Materiellen sowie des ungegenständlich Immateriellen oder auch Spirituellen besitzt.

 
 

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666 - Weltuntergang

                       

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Hierbei handelt es sich um eine printmediale Fremdpublikation, die wegen ihrer ausgesprochenen Originalität in die Editionen mit aufzunehmen war. Der Autor bezieht sich gleich auf die neutestamentliche Apokalypse, auch bekannt als Johannes-Offenbarung. Abgehoben wird auf den Antichristen mit der ominösen Zahl 666. Dazuhin werden noch Lösungsmodelle vorgetragen, wer von damals bis heute dafür in Frage kommen könnte. Selbst der Papst wäre als Kandidat nicht ungeeignet. Letztlich muss jedoch alles Rätseln quasi im Sande verlaufen, und es bleibt die spannende Frage, wann der die Zeitwelt betreffende Weltuntergang erwartet werden darf.

 
 

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Reinkarnation

                       

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Reinkarnation ist die Wiederfleischwerdung, besser aber als fernöstliche Seelenwanderung bekannt. Das heißt, dass nach dem Tode die Seele des Verstorbenen im Körper eines Neugeborenen Platz greift, zu einem neuen Leben in einem anderen Körper. Untersucht wird hier die Frage, was generell dafür und was dagegen spricht. Im Endeffekt spricht wesentlich mehr gegen als für eine Reinkarnation. Aus christlicher Sicht kann es die sowieso nicht geben, weil das je individuelle Leben vom Betreffenden vor Gott und sich selbst zu verantworten ist, was eine wie auch immer geartete Seelenwanderung ausschließt. 

 
 

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Religion

                       

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Der Titel lautet: "Die Religionen im Spiegel christlicher Kritik". Oder auch: "Eine Abhandlung über die Religion an sich und die christliche insbesondere". Was hat nun die christliche Religion anderen Religionen voraus, und kann es bei einer gültigen Wahrheit dann auch nur eine gültige Religion geben? Ist Religion - wie es einmal ein chinesischer Kaiser formuliert hatte - nicht einfach nur Opium für das Volk? Oder aber auch nur eine psychologische Krücke aus der Sicht der Psychiater, welche einem helfen kann, die Schicksalsschläge oder Widernisse des Lebens besser zu verarbeiten und zu überwinden? Eines ist jedoch bei alledem klar, dass die Wahrheit als Wirklichkeit keines Kultes bedarf, sondern lediglich einer vernünftigen Erforschung, ohne gleich daraus im Hinblick auf ungelöste Geheimnisse von Dasein und Welt, eine Mysterien- und Glaubenslehre zu machen.

 
 

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Satan

                       

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Ein dunkles aber fundamentales Kapitel in der Schöpfungsgeschichte bildet der Satan oder auch Antichrist. Wer hätte denn je gedacht, dass sich hinter "Satan" das Schöpfungs- oder Existenzialprinzip Gottes verbirgt? Ohne einen das Nichts verkörpernden Satan, könnte es kein seingemäßes Dasein geben. Das ist die simple Kernaussage dieser Edition. Würde es Satan nicht geben, so müsste er erfunden werden. Und genau das ist der Fall am Uranfang allen Seins, im aller ersten Moment der bewussten Selbstwahrnehmung des Universums. Um in seiner tödliche Erstarrung induzierenden Allumfassung nicht selbst das Nichts zu sein, wird ein gegenteiliges Nichts gebraucht, wofür Satan den personalen Handlungsrahmen liefert. Bewusste Selbstwahrnehmung des Alls in seinem Urmoment, bedeutet konkret, in seiner tödlichen Selbstbedrohtheit durch die ungegenständlich machende sowie erstarren lassende Allumfassung hierin einen absolut feindlichen Satan erkennen zu müssen, und ihn sogleich durch die urknallende Selbstverwerfung eines Schöpfungsgerichts auf immer und ewig zu beseitigen.

 
 

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Die Seele

                       

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Die Seele versteht sich nicht nur als Lebens- und Seinsprinzip. So ist sie insbesondere die Vergegenständlichung des kompletten Lebenslaufs zu einer deswegen geistlichen Wesensgestalt. Indem wie mit Jesus Christus ein Mensch das Universum verkörpert, erhält die Welt dessen Seele zu einer dadurch grundsätzlich vorhandenen Weltseele. Zugleich gehören damit die Seelen aller Menschen diesem Herr seienden universalen Gott. Behandelt werden in dieser Edition alle Aspekte der Seele. Ganz besonders wird dabei die Rolle der Seele in der Bibel untersucht und herausgestellt. In noch nie da gewesener Ausführlichkeit wird gezeigt, wer und was aus biblischer Sicht die Seele darstellt. Indem auch der Herr eine Seele besitzt, wird jedem deutlich, dass das bisherige klerikale Gottesbild noch nie eine reale biblische Grundlage hatte. So basiert es auf  allen möglichen chaotischen Geistesströmungen durch die Jahrtausende hinweg, aber eben nicht auf biblischer Offenbarung.

 
 

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Das Thomasevangelium

                       

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Das Thomasevangelium wird von den Textexperten gegenüber den kanonischen Evangelien als früher entstanden angesehen. Es sei damit wesentlich ursprünglicher. Ausgenommen die Paulus Briefe die noch jüngeren Datums sind. Für die Authentizität des Textes spricht auch, dass beim Thomastext lediglich 114 Aussagen Jesu niedergeschrieben worden sind. Es handelt sich hier also um eine Spruchsammlung, und nicht etwa um eine Geschichtenerzählung wie bei den kirchlich anerkannten Evangelien. Da hegt man ja den Verdacht, dass so manches zur Ausschmückung und Lückenfüllung hineingeraten ist. Man denke nur an die Adventsgeschichte, für die es keine direkten Zeugnisse geben kann. Da ist vieles widersprüchlich und unstimmig. Dieses Problem hat der Thomastext nicht, der in so manchen seiner Aussagen ernst genommen dann zum radikalen Umdenken zwingt.

 
 

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Universum in Person

                       

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Die Erkenntnis, dass das Universum eine ansprechbare Peson ist, setzt sich nunmehr so nach und nach immer stärker durch. Obwohl einige Passagen bei den neutestamentlichen Evangelisten einen solchen Schluss von Gott als das All in Person, nahe legten, zog es bisher die Theologie vor, den Herrn in ein undefinierbares Jenseits zu verlegen. Der von allen Kirchen damals wie heute postulierte Dualismus von Gott und Welt ist bei näherer Untersuchung geeigneter Textstellen nicht mehr länger haltbar. Naturwissenschaftlich war der bei der Theorie von der Einheit allen Seins, als eines "Uni-Versums", noch nie. Insbesondere ist es in der Bibel der Prolog des Evangelisten Johannes, der an der Einheit allen Daseins in einer einzigen universalen Person keinen Zweifel lässt. Man muss sich fragen, wie das bis heute selbst bei intelligenten Leuten nicht gesehen, oder aber absichtlich übersehen wurde.

 
 

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Der Urimpuls

                       

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Die hochsensationelle brandneue Theorie vom Urimpuls führt uns zu den Grundlagen des Urknalls. Denn die liegen ja nach wie vor bei den Physikern und Astrophysikern im Dunkeln. Zwar wissen sie über die Anfangsbedingungen des Urknalls schon recht gut Bescheid, indem einstens Max Planck diese Bedingungen vorformuliert hatte. Unter dem Begriff "Planck-Welt" sind sie dem Fachpublikum bestens bekannt. In drei Teilen werden hier nun 20 Thesen zum Urimpuls vorgetragen. So ist der erste Teil mit dem Grundsätzlichen befasst, während sich der zweite Teil mit dem Wesen des Urimpulses und der dritte Teil mit dessen kosmologischer Manifestation beschäftigt.

 
 

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Der Urknall

                       

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Der Urknall ist inzwischen weitestgehend in Wissenschaft und Kirche unbestritten. Die Fakten sind mittlerweile so hart, dass niemand mehr daran vorbeikommt. Dem wurde mit der Edition Rechnung getragen. Sie befasst sich sehr eingehend und kritisch mit den Forschungsergebnissen von der christlich spirituellen Warte aus. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Verrenkungen die Kosmologen und Astrophysiker vollführen, um sich den spirituell immateriellen Urgrund mit physikalisch-materiellen Mitteln erklärlich zu machen. Dass aber der Urknall schon aus dem wenigen hervorgeht, was der Prophet Jesajas mit einfachen Worten verkündet hatte, das macht sowohl die Kirche als auch die Wissenschaft sprachlos. 

 
 

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Thesen der Wahrheit

                       

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Was ist Wahrheit? Das fragte schon der römische Statthalter Pontius Pilatus im alten Israel den ihm vorgeführten Jesus von Nazareth, als Antwort auf Jesu Aussage: dass er gekommen sei, um von der Wahrheit zu zeugen. Jesus Christus als Zeuge der Wahrheit! Jedoch befasst sich die Edition weniger mit Jesus und den von ihm einstmals verkündeten Thesen. Vielmehr wird hier in Urgründe eingetaucht, welche sich nicht gleich auf den ersten Blick einem interessierten Betrachter offenbaren. So spricht ja die Bibel an mehreren Stellen vom Geheimnis Gottes und Christi, weshalb jene im Daseinsgeheimnis enthaltene Wahrheit in der modernen Welterfahrung und naturwissenschaftlichen Erkenntnis herauszuarbeiten ist.

 
 

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Welt

                       

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Nur ein kurzer gedanklicher Streifzug durch die uns umgebende Welt. Wo hat die Welt ihre Ursache? Und was ist das Wesentliche an ihr. Solche und ähnliche Fragen bilden das Gerüst dieser Edition. Natürlich lassen sich Gott und der Mensch nicht aussparen, wenn es um die Existenz der Welt geht, sowie den Grundfragen der Menschheit, woher wir kommen, was wir sind, und wohin wir gehen. Doch kann dieses zentrale Thema bei der Kürze der Edition nur ein wenig gestreift werden. Als Einstieg in existenziale religiöse Belange eignet sich jedoch der Vortrag bestens für interessierte Laien. 

 
 

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Die Weltformel Gottes

                       

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Alle wissenschaftliche Welt befindet sich seit Ende vergangenen Jahrhunderts auf der Jagd nach der sozusagen alles unter einen Hut bringenden Weltformel. Sie ist nun jene mathematische Gleichung, mit der sich alle vier bekannten  Naturkräfte auf eine einzige gemeinsame Urkraft zurückführen lassen. Bekanntlich kommt man ja oftmals nicht auf das Einfachste, weil es zumeist auch gleich das Genialste ist. Da wird es so manchen erstaunen zu hören, dass Jesus bereits schon im Thomasevangelium in einem seiner Sprüche wohl unwissentlich die drei Faktoren der Weltgleichung vorformuliert hatte. Sie mussten hier nur noch erkannt, und eben in die entsprechende Formel gebracht werden. 

 
 

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Die 100%-Weltformel

 

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Mit  Gottes Weltformel - bzw.: A = EP + TA  - besteht bereits seit 2001 eine auf das universale Ganze abzielende Gleichung. Was ist nun mit dieser Altformel angesichts der hier vorgestellten neuen Formel: A = A : A. Kommen sich da diese beiden Gleichungen nicht ins Gehege, bzw. schließt denn nicht eine "echte" Weltgrundlage eine weitere aus? Unsere Antwort dazu: Dann nicht, wenn bei der Weltgrundlage zwei gänzlich unterschiedliche Gesichtspunkte möglich sind. Und sie sind es, wie wir in dieser Edition sehen werden! All die Personen in der Karawane derjenigen, die sich auf die Jagd nach einer tatsächlich zu 100% das komplette Dasein erfassenden Formel befinden, werden ihre Suche einstellen können. Denn bei dieser Non-Plus-Ultra-Gleichung wird sozusagen nach Adam Riese mentale Endstation sein müssen. 

 
 

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Wort

                       

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Wer das Wort hat, der hat das Sagen. Oder auch umgekehrt: Wer das Sagen hat, der hat das Wort. Und so befasst sich diese Edition dem Eigentlichen sich Schritt für Schritt annähernd, dem universalen Sprecher jenes universalen Wortes im Anbeginn allen Seins. Der Sprecher und sein Wort beinhalten allein schon durch ihre Begrifflichkeit, dass wer ein oder mehrere Worte spricht, dann ein Mensch sein muss. Denn einzigst den Menschen kennen wir auf dem Globus als ein sprechendes Wesen. Indem dieser aber erst am Schluss der irdischen Evolution sozusagen als ihr Endprodukt erscheint, stellen Sprecher und Wort die finalen Fähigkeiten einer damit an ihr Ende gekommenen Entwicklung dar. Wenn dann uranfänglich Gott ein Wort spricht, so wird jedem klar, dass Gott derjenige Mensch sein muss, der sich am Endpunkt der irdischen Evolution zu sich selbst einholt, um Gott und der Welt die für alle Ewigkeit seinsnotwendig existenziale Rückkoppelung zu geben.

 
 

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Wunder

                       

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Weltwunder und Alltagswunder in einer Welt voller Wunder, so lautet der Titel dieser wundersamen Edition. In der Antike gab es ja die sieben Weltwunder, von denen heute nur noch die Pyramiden in Ägypten zu bestaunen sind. Die anderen sind zerstört worden, entweder durch Menschenhand, oder durch Naturgewalten. Die Natur ist der große Wundermeister schlechthin. Diese Edition befasst sich jedoch weniger mit der Natur, als eben mit den folgenden Themen: 1. Das Wunder an sich. 2. Das Wunder in der Bibel. 3. Das Wunder bei Gott. 4. Das Wunder der Welt. 5. Das Wunder der Existenz. Darüber hinaus gibt es sicherlich noch mehr zu bewundern, aber mit den Themen sind bereits die wichtigsten Wunderbereiche abgedeckt.

 
 

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Zeit und Ewigkeit

                       

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Vielen Menschen fehlt normalerweise das Gefühl und der Draht sowohl zur Zeit und damit natürlich erst recht zur Ewigkeit. Zumeist erst bei Leben und Gesundheit bedrohenden Situationen, auf die sie sich mit etwas Zeit einstellen können, fangen dann eventuell bei geistiger Disposition Überlegungen nach Zeit und Ewigkeit an. Da ist es schon ein kleiner Vorteil schon mal irgendwo was darüber gelesen zu haben. Dann ist man wenigstens nicht völlig ahnungslos, und kann seine eigenen Gedanken dazu entwickeln, was regelmäßig der inneren Beruhigung dient. Die Edition greift nun zum Thema verschiedene Gesichtspunkte auf, und bringt sie den Lesern beständig näher. Am Ende reift in ihnen die Erkenntnis, dass Zeit und Ewigkeit gar nicht so verschieden sind, wie es zunächst den Anschein hat. Denn alle Gegensätze bedingen sich ja wechselseitig, und besitzen hierbei eine gemeinsame sie ausgleichende Schnittstelle.

 
 

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FAQ  Kurze Fragen  -  Kurze Antworten

                       

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Es sind sehr oft nur wenige kurze Fragen mit ebenso kurzen Antworten, was darüber entscheidet, ob sich da jemand einem Thema zuwenden und damit weiter beschäftigen will, oder aber auch nicht. Gerade bei den religiösen oder theologischen Fragen erwartet man sich eine möglichst knappe und zutreffende Erklärung. Wenn aber schon bei der erstgestellten Frage die Antwort unzureichend ausfällt, bekommt man schnell das Gefühl, dass weitere Antworten auch nichts taugen werden. Dann ist es besser, man wendet sich ergiebigeren Sachgebieten zu. Dass sich aus der einstigen Lehre Jesu Christi eine Menge Fragen ergeben, das erkennt man z.B. an den nach Jesu Abschied aus der Zeitgeschichte ununterbrochen stattgefundenen innergemeindlichen Auseinandersetzungen um das rechte Verständnis der gesamten christlichen Thematik. Natürlich können hier nur jene am häufigsten auftauchenden Fragen behandelt werden. Und dies müssen objektiv nicht immer die allerwichtigsten sein. Doch mit der im Laufe der Zeit noch weiter anwachsen werdenden Fragenmenge, wird diese Edition von Zeit zu Zeit in Anpassung daran entsprechend erweitert werden müssen.

 
 

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